MSV Duisburg vs 1.FFC Frankfurt 0:2 12.05.2019

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Die Zebras unterliegen dem 1. FFC Frankfurt am Sonntag, 12. Mai 2019, mit 0:2 im PCC-Stadion.
Der Klassenerhalt war bereits vor der Partie den Zebras nicht mehr zu nehmen. Dennoch flossen bereits vor dem Anpfiff reichlich Tränen und es wurde beim letzten Heimspiel der Saison 2018/19 gegen den 1. FFC Frankfurt richtig emotional. MSV-Geschäftsführer Peter Mohnhaupt verabschiedete insgesamt sieben Zebras. Dörthe Hoppius geht nach Sand, Barbara Dunst wechselt nach Frankfurt und Fuko Takahashi geht nach Leipzig. Außerdem beenden Magdalena Richter und Marina Himmighofen ihre Karrieren. Myia Wilkes und Laura Lücker verlassen den Verein ebenfalls.

Nach der Verabschiedung hatten die Gäste aus Frankfurt den besseren Start und gingen bereits nach sechs Minuten durch einen Freistoßtreffer von Laura Freigang mit 1:0 in Führung. Der FFC blieb auch in der Folge das gefährlichere Team und erhöhte durch Tanja Pawollek auf 2:0 (24.). Bitter für das Team von Cheftrainer Thomas Gerstner, dass Lisa Makas vor der Pause verletzungsbedingt mit Sprunggelenksproblemen ausgewechselt werden musste. „Diese sind aber nicht so schlimm“, betonte der MSV-Coach, der wie schon in Potsdam und gegen Hoffenheim auf eine angeschlagene Meike Kämper im Tor setzen musste. „Ein großes Kompliment dafür, wie sehr sich unsere Kapitänin trotz Knieproblemen die Wochen jetzt reingehauen hat und das alles gut ging“, erklärt Gerstner.
Nach dem Seitenwechsel hatte Geraldine Reuteler das dritte Tor für die Gäste auf dem Fuß, doch schlenzte knapp vorbei (57.). Drei Zeigerumdrehungen später verpassten Dörthe Hoppius und Nina Lange eine Hereingabe von Geldona Morina nur knapp. In der 63. Minute trifft Meikayla Moore Kleinherne im Strafraum. Den fälligen Strafstoß von Marith Prießen parierte aber Meike Kämper glänzend. Eine Minute vor Schlusspfiff sah Lucia Harsanyova noch die Gelb-Rote Karte.
„Für die Saison muss ich den Mädels ein großes Kompliment machen. Heute war Frankfurt der verdiente Sieger in einem Spiel, in dem wir auch nochmal alles reingehauen und Moral gezeigt haben“, bilanzierte Thomas Gerstner.
Der Fußballlehrer erwartet seine Zebras dann wieder zum Trainingsauftakt am 2. Juli. Wir danken allen MSV-Frauen Fans für die Unterstützung in dieser Saison und freuen uns auf eine ebenso erfolgreiche neue Spielzeit!

MSV Duisburg – 1. FFC Frankfurt 0:2 (0:2)
Tore: 0:1 Freigang (6.), 0:2 Pawollek (24.)

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MSV Duisburg vs. SC Sand 2:2 14.04.2019

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Im Heimspiel gegen den SC Sand haben die Zebras am Sonntag, 14. April 2019, 2:2-Unentschieden gespielt.  Nach zwei 1:0-Siegen in Folge gegen Leverkusen und Mönchengladbach bleibt das Team von Cheftrainer Thomas Gerstner auch im dritten AFBL-Match ungeschlagen. Unsere Bilder.

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Signal Iduna Cup: Isabell Werth gewinnt auch in der Kür

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Nach dem Grand Prix hatte Isabell Werth angekündigt, das der 17jährige Hannoveraner Wallach Don Johnson FRH die Grand Prix Kür tanzen dürfe und genau das tat er dann auch: Als letztes von insgesammt acht Paaren gestartet, rollten die beiden das Starterfeld von hinten auf. Mit 81,59 Prozent gewann die Doppel-Weltmeisterin Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung. Vor dem Beginn der Kür zeigte sich Don Johnsen etwas schreckhaft, nachdem sich ein Werbebanner von der Dressurumrandung gelöst hatte. In der Siegerehrung konnte Isabell schon wieder über diesen kleinen Zwischenfall lachen. „Ich wusste nicht das hier schon an der Länge der Schrauben gesparrt wird! Wir werden jetz mal etwas zusammen legen und mal schauen, ob wir etwas längere Schrauben organisiert bekommen", gab sie im Siegerinterview über das Hallenmikrofon an die lachenden und klatschenden Besucher weiter-

Platz zwei sicherte sich Ingrid Klimke aus Münster mit dem Hannoveraner Hengst Franziskus.

23 CDI4* - FEI Grand Prix Kür - Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung

  1. Isabell Werth (Rheinberg/RFV Graf von Schmettow Eversael) auf Don Johnson FRH 81.59 Prozent
  2. Ingrid Klimke (Münster/RV St.Georg Münster e.V.) auf Franziskus 15 76.84
  3. Maria Caetano (POR) auf Coroado 72.80
  4. Dorothee Schneider (Framersheim/Frankf.Turnierst.Schw.Gelb e.V.) auf Fohlenhofs Rock'n Rose 72.23
  5. Uwe Schwanz (Ascholding/RV Waldhauser Hof e.V.) auf Hermes 134 71.09
  6. Nars Gottmer (NED) auf Elegance N 70.93
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Baackmann gewinnt Championat beim Signal Iduna Cup

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Das Championat der Signal Iduna wurde von Jens Baackmann mit seiner 14 Jahre alten Westfalen-Stute Carmen in 39,05 fehlerfreien Sekunden gewonnen. Durch den Sieg qualifizierte sicj Baakmann auch für das Masters League Finale, welches am Sonntag im Großen Preis der Bundesrepublik in Dortmund (ab 14.30 Uhr live bei sport1.de) wntschieden wird.

Ursprünglich war Baackmann mit seiner Runde im Stechen nicht ganz zufrieden: „Der Anfang war nicht so gut gelungen”, befand der Profi, lobte allerdings seine Stute ausgiebig. „Die Erfahrung und Routine von Carmen kommen einem als Reiter dann enorm zugute. Die Stute war heute eindeutig besser als ihr Reiter.” Baackmann wird Carmen nun auch im Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland reiten.

Insgesamt acht Paare erreichten das Stechen desWeltraanglisten Springens über 1,40 Meter Hindernisse in Parcours. Der Belgier Gilles Dunon auf dem Wallach Fou De Toi vd Keihoeve erritten sich in diesem den zweiten Platz in der Zeit von 40,68 Sekunden blieb er ebenso Fehlerfei. Platz drei geht nach Österreich an Max Kühner und Vancouver Dreams mit 40.75 Sekunden.

Das Championat war noch in vollem Gange, da signalisierte Titelsponsor Signal Iduna bereits, das Go zur Vertragsverlängerung. Auch in Zukunft wird das internationale Hallenturnier in Dortmund also der Signal Iduna Cup sein.

 

Ergebnis:

Championat der SIGNAL IDUNA

  1. Jens Baackmann (Münster/ZRFV Albachten e. V.) auf Carmen 255 *0.00 / 39.05
  2. Gilles Dunon (BEL) auf Fou De Toi vd Keihoeve *0.00 / 40.68
  3. Max Kühner (Starnberg/AUT) auf Vancouver Dreams *0.00 / 40.75
  4. Jana Wargers (Ibbenbüren/RFV Greven e.V.) auf Quinn 33 *0.00 / 41.11
  5. Patrick Stühlmeyer (Steinfeld/RV Oldenburger Muensterland e.V) auf Varihoka Du Temple *0.00 / 43.99
  6. Philipp Schulze Topphoff (Havixbeck/RFV Roxel e.V.) auf Concordess NRW *4.00 / 43.38

Alle Ergebnisse zum Signal Iduna Cup gibt es unter: http://www.reitturnier-dortmund.de .

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Tag der Doppelerfolge beim Signal Iduna Cup

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Michael Jung aus Horb am Neckar, war beim Signal Iduna Cup gleich zweimal siegreich am Freitag. Die erste große internationale Prüfung in der Mittleren Tour gewann der Olympiasieger, Welt- und Europameister der Vielseitigkeit, mit fischerDaily Impressed. Der elf Jahre alte Wallach von Cartani bescherte seinem Reiter eine 45,36 Sekunden schnelle und fehlerfreie Runde durch den mit Hindernissen bis 1,40 Meter gespickten Parcours. Platz zwei holte sich Johannes Ehning aus Stadthagen mit dem Quintero-Nachkommen Quintana Roo. Beide benötigten 46.24 Sekunden.

Nach diesem tollen Erfolg konnte Jung am Abend dann noch einmal feiern. Den Sieg im Preis von Nordrhein-Westfahlen sicherte er sich auf seiner Stute fischerChelsea nach einer fehlerfreien Runde im mit acht Teilnehmern besetzten Stechen in der Zeit von 35,25 Sekunden.. Durch den Sieg qualifizierte er sich für das Finale der Mitsubishi Masters Leaque welches am Sonntagnachmittat im Preis der Bundesrepublik entschieden wird. Platz zwei erritt sich der Niederländer Lars Kersten auf seiner Stute Dobbey in 35,69 Sekunden. Dritte wurde Finja Bormann mit dem Wallach A crazy son of Lavina mit 35:59 Sekunden und ebenfalls 0 Fehlern

Werth schlägt Werth

Im Grand Prix gingen Platz 1 und 2 an Isabell Werth (Rheinberg) mit Emilio und Don Johnson FRH. Und mit beiden Pferden hatte die Doppel-Weltmeisterin Spaß in der Westfalenhalle. „Ich habe mit der Bundestrainerin letzte Woche darüber gesprochen und wir waren beide der Ansicht, das Emilio ein wenig mehr Turnier auch mehr Sicherheit gibt”, beschrieb die Rheinbergerin ihre Motivation, mit gleich zwei Pferden beim internationalen Turnier in Dortmund anzutreten.

Emilio kommt so zu einem Start vor der letzten Qualifikation zum Weltcupfinale und “Johnny” darf am Samstagabend in der Kür, im Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung, “tanzen”. Das wird er sicher tun, auch vor dem Grand Prix war der Hannoveraner Wallach gut drauf und hatte es „möglicherweise etwas eilig in die Halle zu kommen” wie Werth lachend kommentierte. Don Johnson FRH und Isabell Werth, das ist so „wie ein langjähriges Ehepaar - wir kennen uns gegenseitig gut”, so die Weltranglistenerste der Dressur. Sie ist zweifelsohne in einer Ausnahmesituation mit vier Grand Prix-Pferden: “Da kann es schon vorkommen, dass einer mal ein bißchen weniger Turnierstarts hat.”

Ergebnisse Freitag:

 1 CSI4* - Int. Springprüfung Fehler/Zeit (1,35 m)

  1. Toni Haßmann (Neuenkirchen/Zucht-,Reit u. Fahrverein Lienen) auf Baron WZ 0.00 / 49.06
  2. Ibrahim Hani Bisharat (JOR) auf Etos HBC 0.00 / 51.79
  3. Laura Hetzel (Goch/RSG Niederrhein e.V.) auf Hulapalu 2 0.00 / 52.80
  4. Elisabeth Meyer (Chieming/RA SV Leingarten e.V.) auf Wind VA 0.00 / 53.32
  5. Sönke Aldinger (Bad Saulgau/RC Güglingen) auf Chetaro R 0.00 / 54.06
  6. Steffen Engfer (Rosengarten/RFSP Sieversen u.U. 1962 e.V.) auf Catja 11 0.00 / 54.65

22 Grand Prix ​- internationale Dressurprüfung Kl.S - Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung

  1. Isabell Werth (Rheinberg), Emilio, 76,80 Prozent
  2. Isabell Werth, Don Johnson (FRH), 74,58
  3. Ingrid Klimke (Münster) Franziskus 73,82
  4. Therese Nilshagen (Schweden), Dante Weltino OLD, 71,97
  5. Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen), Zaire-E 71,93
  6. Fabienne Müller-Lütkemeier (Paderborn), Fabregaz 71,13

Weitere Ergebnisse unter: http://www.reitturnier-dortmund.de .

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Signal Iduna Cup: Ein Prinz gewinnt zum Auftakt

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Die erste nationale Dressurprüfung des Signal Iduna Cup in der Dortmunder Westfalenhalle ist entschieden: Insgesamt 15 Paare traten in der Intermediaire II an eine Prüfung für Nachwugspferde. Alexa Westendarp aus dem niedersächsischen Rulle gewann die Prüfung für die kommende mit dem Hannoveraner Wallach der Prinz. Westendarf und der 12 Jahre alte Wallach von Diamond Hit kamen auf 70,92 Prozent. Gleich dahinter reihte sich Kathleen Keller aus dem schleswig-Holsteinischen Appen mit dem Hannoveraner Hampton Court ein (70,13 Prozent) ein.

Ab Freitag wird es international in der Westfalenhalle, dann steht u.a. der Grand Prix de Dressage im Preis der Liselott und Klaus Rheinberger-Stiftung auf dem Programm. Erste Starterin ist um 14.30 Uhr Doppel-Weltmeisterin Isabell Werth aus Rheinberg mit ihrem Don Johnson FRH. Mit Emilio beschließt die erfolgreichste Dressurreiterin der Welt um 16.48 Uhr die Prüfung. Dann auch wieder mit dabei Ingrid Klimke mit ihrer Nachwuchshoffnung Bluetooth erreite sie am Donnerstag mit 69,38 Prozent den vierten Platz. Am Freitag startet Klimke dann mit Franziskus.

Alle Ergebnisse vom Signal Iduna Cup unter: http://www.reittunier-dortmund.de .

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