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Die MSV Frauen bezwingen Werder Bremen mit 1:0

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Die MSV-Frauen fuhren am Sonntag, 18. März 2018, den zweiten Heimsieg in Folge ein. Beim Debüt von Cheftrainer Thomas Gerstner gelang Spielführerin Kathleen Radtke das Tor des Tages.

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„Wir stehen dank des Sieges über der Abstiegszone. Das ist sehr erfreulich für uns“, urteilte der neue Coach der Zebras Thomas Gerstner nach dem 1:0-Heimerfolg gegen Werder Bremen. Glücklich über den Sieg ist der Cheftrainer, fügte aber hinzu: „Wir haben die ersten 25 Minuten total nervös agiert. So einen Fußball wollen wir nicht spielen und daher müssen wir uns in allen Bereichen ordentlich steigern“, bilanzierte Gerstner nach der Partie.

In einer über weite Strecken ereignisarmen ersten Hälfte hatten die MSV-Frauen in der 32. Minute die beste Gelegenheit zur Führung. Eine flache Hereingabe von Riecke Dieckmann fand Geldona Morina. Ihr erstes Saisontor wurde allerdings vom Querbalken verhindert. Auf der Gegenseite schaffte es die Abwehr der Zebras die zahlreichen Freistöße und Eckbälle, getreten durch Bremens Marie-Louise Eta, immer wieder aus der Gefahrenzone zu befördern.

Nach dem Seitenwechsel hatte wieder Morina die große Möglichkeit zur Duisburger Führung auf dem Fuß. Ein langer Ball fand die gestartete Mittelfeldspielerin – dieses Mal vereitelte Werder-Keeperin Lena Pauels das 1:0 der Zebras (47.). Danach kamen die Gäste zum Zug und hatten in Person von Cindy König gar die doppelte Chance in Front zu gehen. Zunächst schoss die Stürmerin im Sechszehner an den Pfosten und fand im Nachschuss ihre Meisterin in MSV-Torhüterin Lena Nuding (51.).

Nach 62 Zeigerumdrehungen brachte Gerstner noch einmal frischen Wind in das Offensivspiel des MSV. Mit Genoveva Anonman und Pia Rijsdijk sollten die zwei Stoßstürmerinnen die Gegnerinnen früh anlaufen. Dadurch wurde in der 90. Minute ein Ballverlust erzwungen und Rijsdijk im Strafraum von Pauels zu Fall gebracht – Elfmeter. Den Strafstoß verwandelte Spielführerin Kathleen Radtke souverän und besorgte so den wichtigen 1:0-Erfolg.

Bereits am kommenden Mittwoch, 21. März 2018, spielen unsere Zebras erneut in der Allianz Frauen-Bundesliga. Um 19 Uhr treten die MSV-Frauen dann bei Turbine Potsdam im Nachholspiel an.

MSV Duisburg – SV Werder Bremen 1:0 (0:0)
MSV Duisburg: Nuding – Himmighofen (79. Richter), Harsanyova, Kirchberger, Radtke – Morina, Dieckmann, Wu, Kashimoto – Dunst (62. Anonman), Zielinski (62. Rijsdijk)
Tor: 1:0 Radtke (90./FE)
Gelbe Karten: -
Schiedsrichterin: Laura Duske
Zuschauer: 303

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Escolar und Hubertus Schmidt erste Gewinner des Signal Iduna Cups

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Dortmund, 22.03.2018 - Das erste Siegerpaar des SIGNA IDUNA CUP in Dortmund heißt Escolar und Hubertus Schmidt. Der Westfalen-Hengst - im Dezember auch Zweiter im renommierten Finale des Nürnberger Burg-Pokal - eroberte leichtfüßig und schwungvoll Platz eins im DERBY Dressage Cup mit über 75 Prozent in der Aufgabe Intermediaire II.

Dieser Cup richtet sich einerseits an junge Reiterinnen und Reiter mit erfahrenen Dressurpferden, andererseits an junge Pferde auf dem Weg in den großen Sport. Schmidt, der auf dem Fleyenhof in Borchen zuhause ist und den Titel Reitmeister trägt, hat Escolar ausgebildet und kennt den gerade neun Jahre alten Temperamentsbolzen sehr gut. In Dortmund sattelt Hubertus Schmidt auch sein Olympiapferd, den Trakehner Hengst Imperio. Dort trifft Schmidt unter anderem Kristina Bröring-Sprehe, die mit ihrem Desperado FRH nach langer Pause wieder in den Turniercircuit einsteigt. Mit ZINQ Abbegglen folgte Marcus Hermes auf dem zweiten Rang im DERBY Dressage Cup.

 

Dem Dressurauftakt in den Westfalenhallen folgten die Voltigierer mit dem Warm-Up zum ersten Jahreshöhepunkt: Dem FEI World Cup Final Vaulting. In Dortmund geht es an diesem Wochenende um das Finale bei den Damen, den Herren und im Pas-de-Deux.

Quelle: ESCON Marketing

 

Ergebnis

DERBY Dressage Cup - Intermediaire II

1. Hubertus Schmidt (Borchen), Escolar, 75,70 Prozent

2. Marcus Hermes (Nottuln), ZINQ Abegglen FH, 72,01

3. Hermann Burger (Menslage), Sergio, 69,95

4. Lena Waldmann (Werder), Firedance 69,12

5. Petra Middelberg (Glandorf), Barclay 69,07

6. Mareike Fiege (Königslutter), Walentina 68,46

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DEL Eishockey: Düsseldorf unterliegt Köln

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Zweites rheinisches Derby der Saison, zweites Mal am Sieg geschnuppert, zweites Mal knapp in der Overtime gescheitert. Mit der 2:3-Niederlage nach Verlängerung (1:1; 0:0; 1:1; 0:1) vor 12.179 Zuschauern endet die rot-gelbe Siegesserie ausgerechnet gegen den Erzrivalen aus Köln.

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Anfangs schienen beide Mannschaften ein bisschen zu viel Respekt vor der Mutter aller Derbys zu haben. Verhalten wurde auf beiden Seiten agiert und das Augenmerk zunächst auf Fehlervermeidung statt auf mutige Aktionen gelegt. Auf Seiten der Hausherren dauerte es sogar ganze vier Minuten bis der erste Puck auf Haie-Torwart Justin Peters befördert wurde. Erste nennenswerte Offensivszenen waren im Powerplay der Haie zu beobachten. Köln schnürte die DEG im eigenen Drittel ein, konnte aber außer einen Schuss von Shawn Lalonde nichts wirklich Gefährliches auf Mathias Niederberger bringen. Die DEG tat sich vorne schwer und so war der Jubel umso größer, als ein Schuss von Alexander Barta ein wenig überraschend den Weg in die Maschen fand (11.). Die Freude über die Derby-Führung währte allerdings nicht allzu lang, weil Sebastian Uvira in der 13. Minute zurückschlug und per halbhohem Handgelenkschuss für den Ausgleich sorgte. Die Schlussminuten des Drittels gehörten zugegebenermaßen eher den Haien, weitere Tore fielen aber nicht.
Den Mittelabschnitt begannen die Haie mit genau dem hohen Tempo, das man schon im ersten Drittel gesehen hatte. Mathias Niederberger stand immer wieder im Fokus und das nicht nur aufgrund seines 25. Geburtstages. Er machte seine Sache blendend. Sowohl gegen Jean-Francois Boucher (23. Minute, Rückhandheber) als auch gegen Nickolas Latta (25. Minute, Konterchance) behielt das Geburtstagskind die Oberhand. Die DEG setzte sich im Haie-Drittel meist nur dann fest, wenn die Gäste numerisch dezimiert waren. Auch wenn Justin Peters einige Male tätig werden musste, waren die im Powerplay kreierten Chancen nicht zwingend genug. Die größte Gelegenheit des Drittels hatten die Gäste kurz vor der Pausensirene. In Unterzahl stürmten die Haie aufs Tor. Den ersten Schuss konnte Niederberger noch problemlos halten, den Nachschuss aber entschärfte er im Liegen mit einer wahren Fanghand-Heldentat. Gerade noch erwischte er die Scheibe und lenkte sie so entscheidend am Tor vorbei.
Eingangs der letzten 20 Minuten neutralisierten sich beide Mannschaften weitestgehend. Auffällig viele Szenen spielten sich in der neutralen Zone ab und klare Torszenen gab es eher wenige. Richtig zur Sache ging es dann erst nachdem Sebastian Uvira und Kevin Marshall gleichzeitig auf die Sünderbank mussten und beide Teams nur mit vier Feldspielern agierten. Plötzlich bot sich den Angreifern auf beiden Seiten mehr Raum und den nutzten sie. Den Anfang machte für die Haie Felix Schütz, der in den Slot zog und erfolglos versuchte, Niederberger per Rückhandheber zu überlisten (53.). Im direkten Gegenzug fanden sich plötzlich Barta und Kammerer frei vor Peters, doch letzterer konnte das Zuspiel nicht gewinnbringend verwerten. In der 57. Minute dann der Schockmoment für die DEG-Fans: von hinter dem Tor steckte Philip Gogulla die Scheibe durch zu Ryan Jones und der traf zum 1:2. Aufgeben gibt es im Derby natürlich nicht und so zog Mike Pellegrims rasch den Torwart und kaum hatte Niederberger die Bank erreicht, jubelte Rot-Gelb auch schon freudig. Ein Schlenzer von Bernhard Ebner flog an allen KEC-Verteidigern und Justin Peters vorbei ins Netz (59.). Nach kurzem Videobeweis-Zittern folgte überschwänglicher Freude im ISS DOME.
So musste also die Verlängerung die Entscheidung bringen. Chancen gab es reichlich auf beiden Seiten. Für den Bruchteil einer Sekunde fühlte die DEG sich schon als Derbysieger, doch der Kracher von Jeremy Welsh landete nur an der Latte. Ganze 3,7 Sekunden vor dem Ende der Overtime gelang den Kölnern dann der Todesstoß. Justin Shugg bekam im Slot den Puck von Hanowski serviert und konnte Niederberger überwinden. Mike Pellegrims lobte den Gegner nach dem Spiel: „Die Kölner waren insgesamt hungriger und aggressiver. Wir können mit dem gewonnenen Punkt zufrieden sein.“
Schon am Dienstag hat die DEG die nächste Chance auf einen Derbysieg. Dann gastiert Rot-Gelb in Krefeld. Am Freitag steht dann das erste Saisongastspiel in Bremerhaven an bevor es Sonntag das nächste Heimspiel im ISS DOME gibt. Dann kommt der Deutsche Meister aus München (Bully 16:30 Uhr, Eintrittskarten unter www.degtickets.de).

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Niederlage im Derby für die MSV Frauen gegen Essen

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Eine gute erste Halbzeit reichte den Frauen des MSV Duisburg am 6. Spieltag nicht zum Punktgewinn. Die Zebras verloren am Sonntag, 29. Oktober 2017, das Derby gegen SGS Essen mit 1:2 (0:0).

Die erste Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen und es gab kaum nennenswerte Torchancen. Beide Abwehrreihen standen sicher. Auffällig war das stark körperbetonte Spiel auf beiden Seiten - Schiedsrichterin Hanna Schlemmer zeigte bereits vor dem Wechsel vier Mal die Gelbe Karte. Eine Schrecksekunde für die Zebras gab es in der 41. Minute, nachdem die Essenerinnen von rechts gefährlich vor den Kasten unserer Torfrau kamen. Der Schuss von Linda Dallmann wurde jedoch gerade noch von Lena Nuding abgewehrt, sodass die Teams mit einem 0:0 in die Kabine gingen.

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Nach dem Seitenwechsel kam die SGS frischer zurück in die Partie, was zur Folge hatte, dass unsere Zebras in der 48. Minute in Rückstand gerieten. Nach einem Freistoß gelangte die Ex-Duisburgerin Marina Hegering auf der linken Seite an den Ball und schoss aus der Drehung direkt auf den Kasten. Keine Chance für Torfrau Nuding.

Nach dem Führungstreffer erspielten sich die Gäste immer mehr Chancen. In der 63. Minute war es  dann Jacqueline Klasen, die nach einem Eckball für die Gäste erhöhte. Einen Hoffnungsschimmer für unsere Zebras gab’s nochmal in der 84. Minute, als Barbara Dunst durch einen platzierten Distanzschuss den Anschlusstreffer markierte. Zwar kämpften die Zebras bis zuletzt, der Ball wollte aber einfach nicht mehr rein.

Trainer Christian Franz-Pohlmann zeigte sich nach dem Abpfiff enttäuscht: „Das Spiel war sehr umkämpft. Uns fehlte jedoch leider im kompletten Spiel die Durchschlagskraft nach vorne. Wir haben bis zum Ende gekämpft, aber der Anschlusstreffer fiel im Endeffekt leider zu spät.“

Am Sonntag, 5. November 2017, treffen die Zebra-Frauen dann im Auswärtsspiel auf den FC Bayern München. Die Partie wird um 14 Uhr im Grünwalder Stadion angepfiffen.

Besondere Aktion für Heimspiel gegen Köln

Köln feiert Karneval - Duisburg feiert Punkte! Um zumindest bis zum 11.11. so richtig in Karnevalsstimmung zu kommen, schickt uns euer schönstes Karnevals-Selfie – gerne auch mit MSV-Bezug - und gewinnt 3x2 Sitzplatz-Karten für das Spiel unserer MSV-Frauen gegen den 1. FC Köln am 12.11.2017. Schickt uns eure Karnevals-Selfies bis Mittwoch, 6. November 2017, 19:02 Uhr, per Mail an info(at)msv-duisburg.de – Betreff: Duisburg feiert Punkte!. Also: Unterstützt unsere Zebras am 12. November 2017 um 14:00 Uhr im Stadion am Rheindeich. Denn dann feiert Duisburg Punkte - und Köln nur Karneval ;-)

MSV Duisburg – SGS Essen 1:2 (0:0)

MSV Duisburg: Nuding – Martini, Harsanyova (56. Richter), Kirchberger, Radtke - Himmighofen, Wu, Dieckmann (56. Nati) , Weichelt  - Dunst, Rijsdijk (73. Zielinski)
Tore: 0:1 Hegering (48.) , 0:2 Klasen (63.) , 1:2 Dunst (84.)
Gelbe Karten:  Martini, Himmighofen, Kirchberger  – Feldkamp, Wilde
Schiedsrichterin: Hanna Schlemmer (Nußbach) 
Zuschauer: 582

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