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MSV Duisburg vs 1.FFC Frankfurt 2:0 01.04.2018

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Die Zebras gewannen das Heimspiel gegen den 1.FFC Frankfurt in der Allianz Frauen-Bundesliga am Sonntag, 1. Apil 2018, mit 2:0.
Trotz optischer Überlegenheit der Frankfurterinnen verzeichneten die Damen des MSV Duisburg die ersten zwei guten Tormöglichkeiten in der Anfangsviertelstunde. In der elften Minute bediente Genoveva Anonman mit einer Flanke Yvonne Zielinksi. Ihre direkte Volleyabnahme ging nur haarscharf am rechten Torpfosten vorbei.

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Nur zwei Zeigerumdrehungen später hatte Rieke Dieckmann den Führungstreffer auf dem Fuß. Ihr Schuss aus 16 Metern verfehlte das Gehäuse von Frankfurts Keeperin Desiree Schumann nur knapp. „Wir haben zwar erst etwas gebraucht, um ins Spiel zu kommen. Die ersten Chancen hatten aber wir auf der Habenseite“, beschrieb Cheftrainer Thomas Gerstner.

Die MSV-Frauen blieben weiterhin offensiv und zwangen die Gäste in der 24. Minute zu einem Rückpass auf Torhüterin Desiree Schumann, die den Ball aber nicht unter Kontrolle brachte. Magdalena Richter spitzelte der Frankfurterin die Kugel ab und wurde daraufhin von den Beinen geholt. Schiedsrichterin Marina Wozniak zog die Rote Karte.

„Der Platzverweis hat uns natürlich auch in die Karten gespielt. So ergaben sich für uns mehr Räume, die wir aber auch sehr gut nutzten“, erklärte der MSV-Coach. Einen dieser Freiräume nutzte Genoveva Anonman, die im Anschluss eines Lattentreffers goldrichtig stand und zur verdienten Führung für unsere Zebras einnetzte (44.).

Nur fünf Minuten nach dem Seitenwechsel prüfte Tanja Pawollek mit einem Distanzschuss aus über 20 Metern MSV-Keeperin Lena Nuding, die den Ball noch über die Latte lenkte. In der Folge ergaben sich mehr Räume zum Kontern für die Zebras. Ein langer Ball von Marina Himmighofen fand die gestartete Genoveva Anonman, die vor der eingewechselten Keeperin Cara Bösl eiskalt blieb und gleichzeitig den 2:0-Endstand besorgte (58.).

„Die Mädels haben sich diese drei Punkte richtig verdient. Sie haben um jeden Zentimeter Boden gekämpft heute. Natürlich bleiben wir insgesamt demütig und wissen, dass es noch ein harter Weg wird“, bilanzierte Gerstner.

Das nächste Spiel in der Allianz Frauen-Bundesliga steigt für unsere Zebras am Sonntag, 22. April 2018. Dann geht es zum Derby gegen die SGS Essen um 14 Uhr.

MSV Duisburg – 1.FFC Frankfurt 2:0 (1:0)

MSV Duisburg: Nuding – Himmighofen, Harsanyova, Kirchberger, Radtke – Wu, Martini, Zielinski (86. Morina), Richter – Anonman (90. Rijsdijk), Dieckmann (75. Dunst)

Tore: 1:0 Anonman (44.), 2:0 Anonman (58.)

Gelbe Karte: Harsanyova – Kleinherne, Groenen

Rote Karte: Schumann

Schiedsrichterin: Marina Wozniak
Zuschauer:441

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Bröring-Sprehe und Desperados FRH siegen auch im Special

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Dortmund - Kristina Bröhring-Sprehe und ihr Sportpartner Desperados FRH sind nach über einem Jahr Pause wieder ganz vorn mit dabei im großen Dressursport. Nach ihrem Erfolg im Grand Prix mit 79.73 Prozentpunkten konnten die beiden auch den Grand Prix Special für sich entscheiden.

Mit 79,85 Prozent gewann der Hannoveraner Hengst mit seiner Reiterin auch die zweite große Dressurprüfung in Dortmund. “Er hat sich jung, fit und frisch angefühlt, er will ja immer arbeiten - zuhause und auch beim Turnier”, beschreibt Bröring-Sprehe ihren 17jährigen Sportpartner. Zufrieden war auch Bundestrainerin Monica Theodorescu: “Dass der Hengst fit ist, war zuhause ja schon klar, trotzdem muss man dann immer schauen ob beide nach der langen Pause, ihre Leistung auch problemlos wieder bei einem Turnier abrufen können.”
Therese Nilshagen aus Schweden ritt den Oldenburger Hengst Dante Weltino auf Platz zwei, Weltcup-Finalist Daniel Bachmann Andersen aus Dänemark pilotierte den Zack-Sohn Blue Hors Zepter, der erst neun Jahre alt ist, auf den dritten Platz. Sowohl die Schweden, als auch die Dänen dürften zu den Konkurrenten der deutschen Dressurreiterinnen mit Blick auf die Weltreiterspiele im September in Tryon zählen. Monica Theodorescu sieht das durchaus als Vorteil: “Immer mehr gut gerittene Pferde, das ist insgesamt gut für den Sport und vielfach ist es ja auch in Deutschland erworbenes Know-How, das in anderen Ländern zur Anwendung kommt.”
Ergebnis:
24 Meggle Preis, Grand Prix Special
1. Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage), Desperados FRH, 79,85 Prozent
2. Therese Nilshagen (Schweden), Dante Weltino OLD, 75,66
3. Daniel Bachmann Andersen (Dänemark), Blue Hors Zepter 73,39
4. Fabienne Lütkemeier (Paderborn), Fabregaz 72,80
5. Tatyana Kosterina (Russland), Diavolessa VA 71,34
6. Uwe Schwanz (München), Hermes 70,61

22 Grand Prix des Dressage, Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung
1. Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage), Desperados FRH 79,73 Prozent
2. Inessa Merkulova (Russland), Mister X 75,21
3. Fabienne Lütkemeier (Paderborn), Fabregaz 72,13
4. Hubertus Schmidt (Borchen), Imperio 72,04
5. Therese Nilshagen (Schweden), Dante Weltino 71,80
6. Anabel Balkenhol (Münster), Heuberger TSF 71,43

Alle Ergebnisse des SIGNAL IDUNA CUP im Internet auf www.reitturnier-dortmund.de .

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SIGNAL IDUNA CUP: Zwei deutsche Triumphe im FEI World Cup™ Vaulting Final

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Dortmund, 24.03.2018 - Nach dem Finale ist vor der grünen Saison, die bereits in der kommenden Woche in Saumur (FRA) für die internationale Voltigierelite beginnt, aber vorher wird “ein bisschen gefeiert”, wie Torben Jacobs und Theresa-Sophie Bresch bekennen. Und dazu haben die deutschen Voltigierer allen Grund. Mit zwei deutschen Siegen endete das Finale des FEI World Cup™ Vaulting, der einzigen Hallenserie des Voltigiersports beim SIGNAL IDUNA CUP in Dortmunds Westfalenhallen. Kristina Boe aus Hamburg holte sich erstmals den Titel bei den Damen, Theresa Sophie Bresch und Torben Jacobs triumphierten im Pas de Deux .

Kristina Boe lieferte sich ein “Wettrennen” mit der Schweizerin Nadja Büttiker. Boe war zweite nach der ersten Kür-Runde und gewann den zweiten Kür-Durchgang und zwar deutlich. Büttiker hatte ein wenig Pech, riskierte viel und musste einen Abgang vom Pferd ausgleichen. Auf diesem Niveau kostet das wertvolle Punkte. Gleichwohl war die Schweizerin zufrieden,“So ein Sieg fühlt sich irre gut an”, gab Boe nach ihrem Sieg zu Protokoll.

Corinna Knauf (24) verbuchen und ihre longenführende Schwester Alexandra eroberten mit Westfalen-Stute Fabiola den Bronzerang beim FEI World Cup Final Vaulting. Nach einer Knie-OP im Januar und einer dadurch kurzen Vorbereitungszeit, turnte sie völlig befreit in Dortmund und holte damit ihre erste Weltcup-Medaille.


Pas de Deux in deutscher Hand

Theresa Sophie Bresch und Torben Jacobs gewannen im Pas De Deux des Weltcup-Finales auf dem Rücken von Holiday on Ice E. Beide schlossen mit tadelloser Leistung an ihre gewohnte Form an, an Medaillen wollten sie aber erstmal nicht denken. Das Doppel musste am Freitag den Sturz ihrer deutschen Konkurrenten Jolina Ossenberg-Engels und Timo Gerdes ausblenden. Torben Jacobs: “Man muss das ausblenden und darf sich weder von einem Sturz oder von den Noten der Mitbewerber ablenken lassen. Erstmal müssen wir immer unsere optimale Leistung bringen.” Dafür improvisierten Jacobs und Bresch am Freitag nochmal ein wenig und brachten im zweiten Durchgang mit fehlerloser Leistung den Sieg unter Dach und Fach.

In die Schweiz gingen die Plätze zwei und drei. Zoe Maruccio und Syra Schmid wurden von Michael Heuer und Latino V Forst CH in Szene gesetzt. “Ich bin schon zufrieden mit der Leistung der beiden”, so Heuer, “darauf ruhen wir aber nicht aus, es gibt immer was zu verbessern.“ Rang drei war der Abschluss für Marina Mohar und Céline Hofstetter mit Saturnus und mit Rita Blieske an der Longe. Für beide Schweizerinnen geht es in der Einzelkonkurrenz, bzw. in der Mannschaft weiter und insofern schwang ein wenig Wehmut mit bei aller Freude über den Bronzerang im Weltcup-Finale.

 

Ergebnisübersicht SIGNAL IDUNA CUP

FEI World Cup Final Vaulting - female/ Damen

1. Kristina Boe (Hamburg), Don de la Mar ( Winnie Schlüter) 8,791 insgesamt

2. Nadja Büttiker (Schweiz), Keep Cool III (Monika Winkler) 8,553

3. Corinna Knauf (Köln), Fabiola W (Alexandra Knauf) 8,333

4. Monon Noel (Frankreich), Kirch de la Love (Kévine Moneuse), 7,942

5. Corola Sneekes (Niederlande), Safari H (Marjo Sneekes), 7,729

6. Ilona Hannich (Schweiz), Latino V. Forst CH (Michael Heuer), 7,663

 

FEI World Cup Final Vaulting – Pas-de-Deux

1. Theresa-Sophie Bresch/ Torben Jacobs (Köln), Holiday on Ice E (Alexandra Knauf), 8,337

2. Zoe Maruccio/ Syra Schmid (Schweiz), Latino V. Forst CH (Michael Heuer), 7,820

3. Marina Mohar/ Céline Hofstetter (Schweiz), Saturnus (Rita Blieske), 7,327
4. Jolina Ossenberg-Engels/ Timo Gerdes (Altena), Caram OE (Claudia Döller-Ossenberg- Engels) 6,884

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Dressur: Super-Comeback von Kristina Bröring-Sprehe und Desperados FRH

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Dortmund - Mit 79,73 Prozent gewann die Mannschafts-Olympiasiegerin nach lüber einem Jahr Turnierpause mit dem bildschönen Rapphengst den Grand Prix in den Westfalenhallen im Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung.

Der Auftritt war sehnsüchtig erwartet worden. Immerhin zählten Desperados FRH und Bröring-Sprehe zu den Top-Paaren und Championatsteams der vergangenen Jahre. WM- und EM-Gold gewannen Hengst und Reiterin mit den deutschen Equipen und im September beginnen im US-amerikanischen Tryon die Weltreiterspiele, Deutschland hat dort den Dressurtitel zu verteidigen. Da ist Bundestrainerin Monica Theodorescu froh um jedes gesunde und auf hohem Niveau kämpfende Reiter/ Pferd-Paar. “Selbstgänger” sind Medaillen bei internationalen Championaten schließlich nicht. Theodorescu: “Ich war sowohl mit dem Ergebnis als auch mit der gesamten Vorstellung zufrieden.”

Hinter dem Siegerpaar reihten sich Inessa Merkulova aus Russland und Mister X ein, beide ebenfalls ein championatserprobtes “Doppel” im Grand Prix, und auf dem dritten Platz folgte Fabienne Lütkemeier (Paderborn) mit Fabregaz. Lütkemeier zählte 2014 zur WM-Mannschaft, die in der Normandie Gold gewann. Der Trakehner Hengst Imperio auf dem vierten Rang mit Hubertus Schmidt (Borchen) rundete das prominente Quartett ab.

Ergebnisse SIGNAL IDUNA CUP
22 Grand Prix des Dressage, Preis der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung
1. Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage), Desperados FRH 79,73 Prozent
2. Inessa Merkulova (Russland), Mister X 75,21
3. Fabienne Lütkemeier (Paderborn), Fabregaz 72,13
4. Hubertus Schmidt (Borchen), Imperio 72,04
5. Therese Nilshagen (Schweden), Dante Weltino 71,80
6. Anabel Balkenhol (Münster), Heuberger TSF 71,43

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Die MSV Frauen bezwingen Werder Bremen mit 1:0

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Die MSV-Frauen fuhren am Sonntag, 18. März 2018, den zweiten Heimsieg in Folge ein. Beim Debüt von Cheftrainer Thomas Gerstner gelang Spielführerin Kathleen Radtke das Tor des Tages.

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„Wir stehen dank des Sieges über der Abstiegszone. Das ist sehr erfreulich für uns“, urteilte der neue Coach der Zebras Thomas Gerstner nach dem 1:0-Heimerfolg gegen Werder Bremen. Glücklich über den Sieg ist der Cheftrainer, fügte aber hinzu: „Wir haben die ersten 25 Minuten total nervös agiert. So einen Fußball wollen wir nicht spielen und daher müssen wir uns in allen Bereichen ordentlich steigern“, bilanzierte Gerstner nach der Partie.

In einer über weite Strecken ereignisarmen ersten Hälfte hatten die MSV-Frauen in der 32. Minute die beste Gelegenheit zur Führung. Eine flache Hereingabe von Riecke Dieckmann fand Geldona Morina. Ihr erstes Saisontor wurde allerdings vom Querbalken verhindert. Auf der Gegenseite schaffte es die Abwehr der Zebras die zahlreichen Freistöße und Eckbälle, getreten durch Bremens Marie-Louise Eta, immer wieder aus der Gefahrenzone zu befördern.

Nach dem Seitenwechsel hatte wieder Morina die große Möglichkeit zur Duisburger Führung auf dem Fuß. Ein langer Ball fand die gestartete Mittelfeldspielerin – dieses Mal vereitelte Werder-Keeperin Lena Pauels das 1:0 der Zebras (47.). Danach kamen die Gäste zum Zug und hatten in Person von Cindy König gar die doppelte Chance in Front zu gehen. Zunächst schoss die Stürmerin im Sechszehner an den Pfosten und fand im Nachschuss ihre Meisterin in MSV-Torhüterin Lena Nuding (51.).

Nach 62 Zeigerumdrehungen brachte Gerstner noch einmal frischen Wind in das Offensivspiel des MSV. Mit Genoveva Anonman und Pia Rijsdijk sollten die zwei Stoßstürmerinnen die Gegnerinnen früh anlaufen. Dadurch wurde in der 90. Minute ein Ballverlust erzwungen und Rijsdijk im Strafraum von Pauels zu Fall gebracht – Elfmeter. Den Strafstoß verwandelte Spielführerin Kathleen Radtke souverän und besorgte so den wichtigen 1:0-Erfolg.

Bereits am kommenden Mittwoch, 21. März 2018, spielen unsere Zebras erneut in der Allianz Frauen-Bundesliga. Um 19 Uhr treten die MSV-Frauen dann bei Turbine Potsdam im Nachholspiel an.

MSV Duisburg – SV Werder Bremen 1:0 (0:0)
MSV Duisburg: Nuding – Himmighofen (79. Richter), Harsanyova, Kirchberger, Radtke – Morina, Dieckmann, Wu, Kashimoto – Dunst (62. Anonman), Zielinski (62. Rijsdijk)
Tor: 1:0 Radtke (90./FE)
Gelbe Karten: -
Schiedsrichterin: Laura Duske
Zuschauer: 303

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Escolar und Hubertus Schmidt erste Gewinner des Signal Iduna Cups

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Dortmund, 22.03.2018 - Das erste Siegerpaar des SIGNA IDUNA CUP in Dortmund heißt Escolar und Hubertus Schmidt. Der Westfalen-Hengst - im Dezember auch Zweiter im renommierten Finale des Nürnberger Burg-Pokal - eroberte leichtfüßig und schwungvoll Platz eins im DERBY Dressage Cup mit über 75 Prozent in der Aufgabe Intermediaire II.

Dieser Cup richtet sich einerseits an junge Reiterinnen und Reiter mit erfahrenen Dressurpferden, andererseits an junge Pferde auf dem Weg in den großen Sport. Schmidt, der auf dem Fleyenhof in Borchen zuhause ist und den Titel Reitmeister trägt, hat Escolar ausgebildet und kennt den gerade neun Jahre alten Temperamentsbolzen sehr gut. In Dortmund sattelt Hubertus Schmidt auch sein Olympiapferd, den Trakehner Hengst Imperio. Dort trifft Schmidt unter anderem Kristina Bröring-Sprehe, die mit ihrem Desperado FRH nach langer Pause wieder in den Turniercircuit einsteigt. Mit ZINQ Abbegglen folgte Marcus Hermes auf dem zweiten Rang im DERBY Dressage Cup.

 

Dem Dressurauftakt in den Westfalenhallen folgten die Voltigierer mit dem Warm-Up zum ersten Jahreshöhepunkt: Dem FEI World Cup Final Vaulting. In Dortmund geht es an diesem Wochenende um das Finale bei den Damen, den Herren und im Pas-de-Deux.

Quelle: ESCON Marketing

 

Ergebnis

DERBY Dressage Cup - Intermediaire II

1. Hubertus Schmidt (Borchen), Escolar, 75,70 Prozent

2. Marcus Hermes (Nottuln), ZINQ Abegglen FH, 72,01

3. Hermann Burger (Menslage), Sergio, 69,95

4. Lena Waldmann (Werder), Firedance 69,12

5. Petra Middelberg (Glandorf), Barclay 69,07

6. Mareike Fiege (Königslutter), Walentina 68,46

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K+K Cup in der Halle Münsterland eröffnet das Reitsportjahr 2018

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(KAS) Vom 10. - 14. Januar ist Münster der Anziehungspunkt schlechthin für Fans von Pferd und Sport. Vielfalt, Spitzensport, Zucht, Show und die großartige „Bauernolympiade“ sind Kernbestandteile des traditionsreichsten deutschen Hallenturnieres. In bewährter Tradition bestimmt der Westfalentag am Mittwoch den Auftakt des ereignisreichen Wochenendes. Das erste Highlight des Turnieres wartet bereits am Abend, bei dem Züchter- und Sportlerherzen berührt werden: die einzigartige Hengst-Gala mit der Crème de la Crème – unter anderem mit Körungssiegern sowie Bundeschampionats- und Weltmeisterschaftsteilnehmern.

Vor großer Bühne präsentieren Hengstationen aus dem In- und Ausland vielversprechende
Talente und Vererber aus spring- und dressurbetonter Linie. Zum 82. Mal kämpfen am „Tag der Raiffeisen-Märkte“, dem Veranstaltungsdonnerstag, die Reit- und Fahrvereine der Region bei der legendären Bauernolympiade, auch Karl-Gessmann-Gedächtnispreis genannt, um die Wanderstandarte der Stadt Münster. Drei verschiedene Prüfungen sind für die Beurteilung ausschlaggebend: eine Dressurprüfung der Klasse A, eine Mannschaftsdressurkür und ein Mannschaftsspringen der Klasse A. Jährlich wird an Kür- Choreographien gefeilt und getüftelt, das Springtraining intensiviert und der Teamgeist gestärkt. Tribünen, die bis zum letzten Platz gefüllt sind, zeigen die Anerkennung für den Fleiß der Nachwuchstalente und Routiniers der Region.

Am Veranstaltungsfreitag steht u. a. das Gespannfahren auf dem Programm. In zwei Umläufen jagen Pony-Zweispänner und Pony-Vierspänner zum Sieg im kombinierten Hindernissfahren der Klasse S.. Springsportlich bietet der Freitag ein erstes Glanzlicht – im Rahmen des DERBY Pferdefutter Preis steht die erste Qualifikation zum Großen K+K Preis von Münster an.

Am Samstag geht es in die „Jagd um Punkte“ und zwar mit einer Kostümwertung. Hier gilt es
nicht nur sportliche Leistungen, sondern auch kreative und fantasievolle Ideen umzusetzen.
Präsentiert von Wecker Druckluft wurde dieser Wettbewerb vor zwei Jahren erstmalig
ausgetragen und fand große Begeisterung. Auch in diesem Jahr dürfen sich die Zuschauer auf
kreative Kostüme und spannende Runden freuen.

Die Dressur spielt eine tragende Rolle im Konzept des K+K Cup und markiert gleich zum
Jahresbeginn ein echtes Glanzlicht im deutschen Dressursport. Mit den LVM Dressurchampionaten und dem Finale des LVM-Youngster Championats setzt der
Landwirtschaftliche Versicherungsverein Münster seit Jahren ein deutliches Zeichen für
nachhaltige Sportförderung in Westfalen. Die LVM-Youngster Championate schaffen eine ideale
Plattform, um den Nachwuchssport mit talentierten Pferden zu fördern und Talente zu entdecken.
Acht Qualifikationen im westfälischen Raum, ausgeschrieben als Dressurpferdeprüfungen der Kl.
L für 5-jährige Pferde, führen zum Finale um das LVM-Youngster Championat im Rahmen des
K+K Cup. Die großen klassischen Prüfungen wie der Grand Prix, Grand Prix Special und die
Grand Prix Kür integrieren sich dem LVM Dressurchampionat und locken ein starkes Starfeld nach Münster. Nicht zufällig sind Sportpromis wie Anabel Balkenhol, Helen Langehanenberg oder Hubertus Schmidt regelmäßig zu Gast beim K+K Cup.

Ein wesentlicher Baustein in der dressusportlichen Palette ist bereits 2017 durch den DERBY Dressage Cup hinzugekommen. Die Serie für Nachwuchsreiter U25 feiert im kommenden Jahr
erneut sein Finale beim K+K Cup.

Springsportlich werden mit dem Championat von Münster am Samstag und dem Großen K+K
Preis am Sonntag Meilensteine gesetzt. Beide Prüfungen erfahren im kommenden Jahr eine
deutliche Aufwertung: der japanische Automobilheresteller MITSUBISHI MOTORS teilt die
Leidenschaft zum Reitsport und fördert seit Jahren das Angebot an Springprüfungen nationaler
und internationaler Turniere. Ein großes Kompliment richtet MITSUBISHI MOTORS an das
Traditionsturnier in Münster, denn für beide Springprüfungen stellt er Siegerfahrzeuge. Beide
Prüfungen zählen auch für die MITSUBISHI MOTORS Masters League, das heißt also, es geht
um die letzten „Tickets“ für das Finale der Serie in Dortmund im März 2018.
Immense Bedeutung entfaltet die Nachwuchsförderung beim K+K Cup. Für die Springreiter-Generation U25 geht es in Münster um den AGRAVIS-Zukunftspreis, der nach dem Finale in
Oldenburg beim AGRAVIS-Cup in eine neue Saison startet. Das Aufeinandertreffen von Spitzensport und einer pferdebegeisterten Region ergibt eine höchst unterhaltsame und einzigartige Mischung und ist ganz typisch für den K+K Cup in der Halle Münsterland
und Bekannten zu nutzen.
Wer sich diesen ersten Höhepunkt im Reitsportjahr 2018 nicht entgehen lassen möchte, sollte sich jedoch schnell um Karten kümmern. Der K+K Cup erfreut sich einer immer weiter wachsenden Beliebtheit, die dafür sorgt, dass einige Veranstaltungsabschnitte regelmä0ig ausverkauft sind. Karten gibt es unter der Ticket-Hotline des Reiterverband Münster e.V., Tel.: 0170 / 404 668 und im Internet unter: www.kk-cup.de .

Für tolle Bilder sorgt das Kostümspringen am Samstagabend Foto: Sven Kalkowski

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Signal Iduna Cup 2018 – Ticketvorverkauf startet am 1. August 2017

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(KAS) Dortmund – Die Westfalenhallen in Dortmund sind von 22. - 25. März 2018 Gastgeber für internationalen Pferdesport in drei Disziplinen: Der SIGNAL IDUNA CUP verknüpft den Charme eines der bedeutendsten Reitsportstandortes mit Entscheidungen in Serienfinals. Dortmund beherbergt das Finale des Voltigier-Weltcups genauso wie die das Finale der Springsportserie MITSUBISHI MOTORS Masters League. In der Dressur stehen traditionell die olympischen Aufgaben bis zum Grand Prix Special im Programm. Dortmund ist Standort für den DERBY Dressage Cup für die (Generation U25) und für internationale Dressurentscheidungen wie den Grand Prix, den Grand Prix Special und die Grand Prix Kür im CDI4*. Die letzte Station der MITSUBISHI MOTORS Masters League bringt qualifizierte Springreiter nach Dortmund und die Entscheidung, wer der Beste unter ihnen ist, fällt im Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland. 

Internationaler Spitzenreitsport vom 22. - 25. März 2018 in der
Dortmunder Westfalenhalle (Foto: Sven Kalkowski)
Wer dabei sein will, wenn Voltigierfans und -akteure „ausflippen“, wenn Emotionen pur durch die altehrwürdige Westfallenhalle „schwappen“ und Spring- und Dressurreiter alles geben, um ganz weit vorn zu stehen, der kann sich ab dem 1. August 2017 Karten für das Ereignis sichern. Tickets sind im Online-Shop unter www.eventim.de erhältlich und ab dem 9. August 2017 auch direkt bei den Westfalenhallen sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Telefonisch können unter 0231 1204 666 von Mo-Fr von 9-18 Uhr Karten bestellt werden. Seien Sie schnell und profitieren Sie bis zum 15. Oktober 2017 von 20% Frühbucherrabatt!
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.escon-marketing.de

 

Foto: Sven Kalkowski

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