Tolle Dressurprüfungen in Münster

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Münster, - Mit dem Sieg der Schwedin Malin Wahlkamp-Nilsson im LVM Dressurchampionat endete der Grand Prix Special beim K+K Cup am Sonntagvormittag in der großen Halle Münsterland. Für ihren zehnjährigen  Fuchs Eddieni ist es die erste Grand Prix-Saison. “Ich hatte nicht gedacht, dass es so gut geht”, strahlte die in Nottuln beheimatete Schwedin, die nun seit neun Jahren in Deutschland lebt: “Ich wollte reiten lernen und das kann man in Deutschland.” Sie ist bei Patrik Kittel und seiner australischen Ehefrau zuhause. Platz zwei holte sich mannschafts-Weltmeisterin Dorothee Schneider mit Fohlenhof`s Rock`n Rose vor der Vohrjahressiegerin Helen Langehanenberg mit der Holsteiner Stute Annabelle.

Überrascht haben auch die Pferde der Zweit- und Drittplatzierten ihre Reiterinnen mit tollen Vorstellungen im Dressurviereck. „Rosie ist ein Sensibelchen und eigentlich schätzt sie enge Hallen nicht so sehr, insofern war es mutig nach drei Monaten Turnierpause gleich in Münster mit ihr zu starten”, sagt Schneider über ihre 13 Jahre alte Sportpartnerin. „Aber man sieht, sie hat eine Entwicklung gemacht, sie vertraut mir“. Temperament hat auch die elf Jahre alte Stute Annabelle. „Die buckelt manchmal richtig los”, lacht Helen Langehanenberg, „aber ich habe mir gesagt, ich muss mit der Herausforderung stellen, sie ist nun mal explosiv. Und nun zeigt sie all ihre Qualität. Da ist noch Luft nach oben.”

Ergebnisüberblick Dressur beim K+K Cup
41 Grand Prix Special, Preis der LVM Versicherung, LVM Dressurchampionat
1. Malin Wahlberg-Nilsson (Schweden), Eddieni 74,19 Prozent
2. Dorothee Schneider (Framensheim), Fohlenhof`s Rock`n Rose 73,90
3. Helen Langehanenberg (Billerbeck), Annabelle 73,49
4. Anabel Balkenhol (Münster), Heuberger TSF 73,31
5. Charlott-Maria Schürmann (Gehrde), Burlington FRH 72,68
6. Ingrid Klimke (Münster), Bluetooth 72,37

32 Pony-Dressurprfg.Kl.L**-Tr., Preis der Firma Cichos, Gelsenkirchen
1. Shona Benner (Billerbeck) auf Der kleine Sunnyboy WE 894.50
2. Lucie-Anouk Baumgürtel (Nottuln) auf ZINQ Coriander FH 889.00
3. Hanna Tillmann (Ladbergen) auf Nobel Nagano 825.50
4. Pia Mahnecke (Löhne) auf Na Belle 812.00
5. Lana-Pinou Baumgürtel (Nottuln) auf Cute Mrs.Polly FH 811.50
6. Mette Schön (Porta Westfalica) auf Jokers Jungle Prince 793.50

38 Dressurprüfung Kl.S*** - Kurz Grand Prix, Preis der LVM Versicherung, LVM - DRESSURCHAMPIONAT 2019
1. Anabel Balkenhol (Rosendahl) auf FRH Davinia la Douce 1498.50
2. Annabel Frenzen (Krefeld) auf Leolux 1484.50
3. Stefanie Wolf (Voerde) auf Love-Light 1468.50
4. Anna-Christina Abbelen (Kempen) auf Henny Hennessy 1463.50
5. Sabrina Geßmann (Münster) auf Cuantano SL 1452.50
6. Fabienne Müller-Lütkemeier (Paderborn) auf Capo 20 1452.00
 
43 Dressurprüfung Kl.M**, Preis der Zukunft gegeben von der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung, Wertungsprüfung "Preis der Zukunft" für Junioren
1. Emma Gömmer (Eching) auf Sir Robin Off Loxley 819.50
2. Emely van Loon (Mandelbachtal) auf FBW Despereaux 806.50
3. Lily Bendig (Berlin) auf Boscolo 799.00
4. Henriette Schmidt (Naumburg) auf Rocky's Sunshine 796.50
5. Romy Allard (Dormagen) auf Summer Rose OLD 788.50
6. Henri Schamburg (Frankfurt) auf Ducati K 783.00

Alle Ergebnisse unter: http://www.kk-cup.de

Sven Kalkowski (KAS)

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Großer K+K Preis für Katrin Eckermann

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Münster, - Nach dem Championat von Münster hat Katrin Eckermann nun auch in die Siegerliste des Großen Preis von Münster eingetragen. Die 28-jährige, pilotierte ihre zehn Jahre alte Stuten Caleya erst fehlerfrei durch den Normalparcours des Großen Preises, um dann im Stechen in 35,17 Sekunden und 0 Fehlern die schnellste fehlerfreie Runde abzuliefern.

“Ich hab allerdings selbst nicht geglaubt, dass es mir gelingt, die Stute nach dem schnellen Stechen im Championat von Münster, wieder so ruhig zu bekommen, dass wir gleich nochmal gewinnen”, freute sich Eckermann. Zuvor konnte Eckermann mit F.C. Okarla bereits den Preis der A.S.I Wirtschaftsberatung, das Finale der Mittleren Tour gewinnen.

Lange hatte das Publikum in der Halle Münsterland auf den ersten fehlerfreien Ritt warten müssen und den lieferte der 21. Starter Jan Andre Schulze Niehues mit Fitch, am Ende waren es insgesamt sechs Pferde-und ihre Reiter die sich durch den Stechparcours kämpften. Platz zwei eroberte Thomas Holz aus Greven mit Buffy, Dritter wurde Felix Haßmann mit Balance. Und auf Rang vier landete Maurice Tebbel mit Don Diarado. Diese vier Paare sind damit auch für das Finale der Mitsubishi Motors Masters League in Dortmund (07.-10.03.19) qualifiziert

Ergebnis Großer K+K Cup Preis
28 Springprüfung Kl S**** mit Stechen, Grosser K+K Preis von Münster, Qualifikation zur MITSUBISHI MOTORS Masters League
1. Katrin Eckermann (Füchtorf), Caleya 0/ 35,17
2. Thomas Holz (Greven), Buffy 0/37,67
3. Felix Haßmann (Lienen), Balance 0/ 37,90
4. Maurice Tebbel (Emsbüren), Don Diarado  0/ 38,88
5. Karl jun. Brocks (Waltrop), Chasmo 0/ 40,26
6. Jan Andre Schulze Niehues (Warendorf), Fitch 0/47,25

Weitere Ergebnisse zum K+K Cup 2019 im Internet unter: http://www.kk-cup.de

 

Sven Kalkowsli (KAS)

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RFV Nienberge-Schonebeck gewinnt Bauernolympiade

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Überglücklich ist das Team des RFV Nienberge-Schonebeck - nach mehreren Anläufen, die mit Platz zwei und drei endeten, hat der Verein jetzt den Karl-Gessmann-Gedächtnispreis, den Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster gewonnen. “Der Sieg in der Mannschaftskür war natürlich der Oberknaller”, lachte Angelika Geßmann vergnügt, die das Siegerteam als Mannschaftsführerin vorgestellt und vorbereitet hatte. Die Kür hatte Nienberge-Schonebeck souverän gewonnen und wurde mit Beifallsstürmen belohnt. Zwei Teammitglieder sind noch relativ neu in der Mannschaft, insgesamt hat Geßmann eine junge Gruppe beisammen, die bei der Bauernolympiade einen hervorragenden Eindruck hinterließ. Nun wird die Party geplant, zu der auch die benachbarten Vereine eingeladen werden, denn die Konkurrenz hindert im KRV Münster niemanden daran, gemeinsam zu feiern. Platz zwei im legendären Wettbewerb belegte der RV St. Georg Saerbeck vor dem RV Gustav Rau Westbevern.

Ergebnisse:

3/1 Dressurprüfung Kl.A*, PREIS DER STADT MÜNSTER, 1. Teilprüfung "Mannschaftswettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster" - Karl-Gessmann-Gedächtnispreis, Aufgabe: A2 (Aufgabenheft 2008)
1. Nicole Deitert (Saerbeck ) auf Cataleya 9 17.10
2. Frank Feldmann (Münster ) auf Dancing Dream 21 16.30
3. Marie Dartmann (Telgte ) auf Calimera As 16.00
4. Julina Liebrecht (Westerkappeln) auf Rocky L 15.70
5. Joana Westers (Emsdetten) auf Belucci 7 15.60
6. Hanna Deipenbrock (Havixbeck) auf Alonso 24 15.30
6. Paulina Börgel (Mettingen) auf Copland 2 15.30
6. Julia Siering (Greven) auf Escada 225 15.30
6. Lucia Burlage (Telgte) auf Fürst Francisko 15.30
6. Marlene Lienesch (Ms-Roxel) auf Little Miss Sunshine 35 15.30

3/2 Dressurprüfung Kl.A*, PREIS DER STADT MÜNSTER, 1. Teilprüfung "Mannschaftswettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster" - Karl-Gessmann-Gedächtnispreis
 1. Karin Schulze Topphoff (Warendorf) auf Riviera Maya 16.50
2. Melanie Geßmann (Münster) auf Elaine 40 16.30
3. Maya Wilhelmer (Münster ) auf Eddy 287 15.80
3. Jörg Willermann (Emsdetten ) auf Fräulein Sofia 15.80
5. Marie Krimpmann (Nottuln ) auf Becks Gold 15.40
5. Lara Möllerbernd (Münster ) auf Cäpt'n Sharky 15.40
5. Clara Grosse Beckmann (Münster ) auf Feine Dame 59 15.40
5. Tim Scheunemann (Senden ) auf Rial B 15.40

01 Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster - Karl-Gessmann-Gedächtnispreis
1. RFV Nienberge-Schonebeck, Angelika Geßmann, 100,92 Punkte
2. RV St. Georg Saerbeck (Melanie Ottmann/ Claudia Rüscher/ Nicole Persson, 100,08
3. RFV Gustav Rau Westbevern, Tanja Alfers 98,70
4. RFV Münster-Sprakel, Bettina Kappelhoff/ Mario Maintz 94,37
5. ZRFV Appelhülsen, Mechthild Geßmann 91,85
6. RFV Greven, Petra Leusmann 91,28
 

Weitere Ergebnisse zum K+K Cup unter: http://www.kk-cup.de

 

Sven Kalkowski (KAS)

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Katrin Eckermann gewinnt Championat von Münster

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Münster, - Den großen K+K-Preis hat sie als erste Frau im Jahre 2014 bereits gewonnen nun konnte Katrin Eckermann auch einen Sieg im Championat von Münster verbuchen.. Mit der zehn Jahre alten Stute Caleya gewann die 28-jährige Springreiterin, die aus dem Rheinland stammt, den Preis der Sparkassen Westfalen-Lippe in 31,54 Sekunden und nahm dem bis dahin führenden Baden-Württemberger Tobias Schwarz noch einige Hunderstelsekunden ab. “Versucht hab ich es auch”, räumte der drittplatzierte Felix Haßmann aus Lienen ein, aber “die Kollegen waren heute einfach schneller.”

Katrin Eckermann sicherte sich mit dem Sieg den Startplatz für das Finale der Mitsubishi Motors Masters League, dass im Rahmen des internationalen Reitturniers Signal Iduna Cup (07.-10.03.19) in den Dortmunder Westfalenhallen ausgetragen wird. “In Deutschland muss man sich ja empfehlen für Startgenehmigungen und ich hatte schon ein Gespräch mit Bundestrainer Otto Becker. Deswegen habe ich ihm zugewinkt, als ich nach dem Stechen heraus geritten bin”, lacht die Reiterin. Im K+K Cup-Preis am Sonntag wird Katrin Eckermann erneut auf Caleya setzen.

Tobias Schwarz feierte Premiere beim K+K Cup. “Vor zwei Jahren war ich zum ersten Mal und nur zum Gucken hier”, so der 25-jährige aus Herbolzheim-Tutschfelden, der mit der Holsteiner Stute La Belle Zweiter wurde. “Ich war da schon begeistert”, so Schwarz, “von der Atmosphäre her kann man das hier schon mit Stuttgart vergleichen.”

Ergebnis
27 Springprüfung Kl. S*** mit Stechen, Preis der Sparkasse Westfalen-Lippe                       
1. Katrin Eckermann (Füchtorf), Caleya 0/ 31,54                                                                     
2. Tobias Schwarz (Herbolzheim-Tutschfelden), La Belle 0/ 31,68                                              
3. Felix Haßmann (Lienen), Balzaci 0/ 32,08                                                                                
4. Markus Brinkmann (Herford), Pikeur Dylon 0/ 35, 05                                                                
5. Johannes Ehning (Stadtlohn), Lord Beckham 0/ 36,41                                                            
6. Maurice Tebbel (Emsbüren), Camilla PJ 4/ 36,88

 

Svwn Kalkowski (KAS)

 

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K + K Cup:Teamgeist stand im Vordergrund zum Auftakt in Münster

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Münster– Mit einem Doppelerfolg für den KRV Steinfurt endete am Mittwoch der erste Tag des K+K Cups 2019: sowohl im Springen als auch in der Dressur gewannen Mannschaften aus Steinfurt beim Finale des Westfalentages die Mannschaftsentscheidungen. Als erste hatten die Springreiterinnen und -reiter ihr Aufgaben im Parcours erledigt: der für Greven startende Atushi Sakata, Alexandra Bergvall-Ingvarsson, Evelyn Beyer und Grit Schulze Wierling sicherteb sich mit drei fehlerfreien Runden und lediglich einem Fehler.den ersten Platz in der Teamwertung.

Derweil taten ein paar Meter weiter in der Messehalle Nord die Steinfurter Dressurreiter alles dafür, um nochmal goldene Schleifen mit nach Hause zu nehmen. Petra Middelberg,  Julia Werning und Ann-Christin Wienkamp gewannen die Dressur-Kür Kl. M und zogen somit mit den Kollegen aus der Abteilung Springsport gleich.

Das Thema Teamgeist zog sich auch durxh den Turnier-Donnerstag, denn auch Tag zwei  des 145. nationalen Hallenreitturniers K+K Cup stand im Zeichen den Bauern-Olympiade und ihrer Teilprüfungen, bevor es am Donnerstagabend in den Kult-Wettbewerb, die Mannschafts-Dressurkür Kl. A ging die wohl meistbeachtete A-Dressur weltweit.

Vereine schenken sich bei der Bauernolympiade nichts
Die Teilprüfungen Dressur und Springen sind wesentliche Bausteine auf dem Weg zu Sieg oder Platzierung. In der Dressur legte Nicole Deitert mit Cateleya für St. Georg Saerbeck Ehre mit der besten Note ein, gefolgt von Frank Feldmann für Münster-Sprakel. Und auf Rang drei folgte schon eine Reiterin des Dauerfavoriten Gustav Rau Westbevern: Marie Dartmann mit Calimera As. Der Wettkampf der Vereine im Karl-Gessmann-Gedächtnispreis ist eines der absoluten Highlights des K+K Cups.
Noch vor der Teilprüfung Dressur für die am Wettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster beteiligten Vereine durften die Dressurreiter die Messehalle Nord für eine M-Dressur erobern. Ab Freitag wird in beiden Hallen “eine Schippe draufgelegt”, dann stehen mehrere S-Dressuren auf dem Tagesprogramm und in der Halle Münsterland beginnen die Mittlere und die Große Tour, sowie die Wienfort Young Horses Trophy.

Ergebnisüberblick K+K Cup

Mittwoch:

46 Dressurprüfung Kl.M**, Westfalentag - Dressur 2019, Qualifikation für Prfg. Nr. 47 dieser Ausschreibung, Aufgabe: M9 (auswendig)
1. Ann-Christin Wienkamp (Ladbergen) auf Scuderia 754.50
2. Claire-Louise Averkorn (Nottuln) auf Condio B 733.50
3. Petra Middelberg (Glandorf) auf Bodyguard WF 729.50
4. Julia Werning (Saerbeck) auf Las Vegas 211 715.00
5. Ninya Wingender (Oer-Erkenschwick) auf Royal Flasky Jack 712.50
6. Katharina Hemmer (Erwitte) auf Signorina 10 702.50
 

47 Dressurprüfung Kl. M** für Mannschaften, Finale Westfalentag - Dressur 2019
Aufgabe: M10 und Dressurprüfung Kl. M**-Kür
1.
KRV Steinfurt - 73.80
Petra Middelberg auf Bodyguard WF 73.80
Julia Werning auf Las Vegas 211 68.73
Ann-Christin Wienkamp auf Scuderia 0.00
2.
KRV Coesfeld - 74.35
Claire-Louise Averkorn auf Condio B 74.35
Leonie Rengshausen auf Samurai-Rock 67.75
Kira Laura Soddemann auf Chipolino 8 0.00
3.
KRV Paderborn - 70.08
Charlotte Tollhopf auf Dance with me 7 70.08
Lia Welschof auf First Class 88 0.00
Katharina Hemmer auf Signorina 10 69.17
4.
RV Münster - 0.00
Johanna Klippert auf Dora di Louisa 0.00
Maike Mende auf Rothschild 18 72.77
Nico Kapche auf Blue Bayou 8 66.13

49 Mannsch.-Springprfg.Kl.M**
Rund ums Pferd - Helmut Bauhus präsentiert:
Finale Westfalentag - Springen 2019
1.
KRV Steinfurt - Su MA: 0.00/41.21
Grit Schulze Wierling auf American's Abbygale
Atsushi Sakata auf Berith *

Evelyn Beyer auf Carl Gustav 4
Alexandra Bergwall-Ingvarsson auf Kool Kaya A

Donnerstag:

3/1 Dressurprüfung Kl.A*, PREIS DER STADT MÜNSTER, 1. Teilprüfung "Mannschaftswettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster" - Karl-Gessmann-Gedächtnispreis, Aufgabe: A2 (Aufgabenheft 2008)
1. Nicole Deitert (Saerbeck ) auf Cataleya 9 17.10
2. Frank Feldmann (Münster ) auf Dancing Dream 21 16.30
3. Marie Dartmann (Telgte ) auf Calimera As 16.00
4. Julina Liebrecht (Westerkappeln) auf Rocky L 15.70
5. Joana Westers (Emsdetten) auf Belucci 7 15.60
6. Hanna Deipenbrock (Havixbeck) auf Alonso 24 15.30
6. Paulina Börgel (Mettingen) auf Copland 2 15.30
6. Julia Siering (Greven) auf Escada 225 15.30
6. Lucia Burlage (Telgte) auf Fürst Francisko 15.30
6. Marlene Lienesch (Ms-Roxel) auf Little Miss Sunshine 35 15.30

3/2 Dressurprüfung Kl.A*, PREIS DER STADT MÜNSTER, 1. Teilprüfung "Mannschaftswettkampf um die Wanderstandarte der Stadt Münster" - Karl-Gessmann-Gedächtnispreis
 1. Karin Schulze Topphoff (Warendorf) auf Riviera Maya 16.50
2. Melanie Geßmann (Münster) auf Elaine 40 16.30
3. Maya Wilhelmer (Münster ) auf Eddy 287 15.80
3. Jörg Willermann (Emsdetten ) auf Fräulein Sofia 15.80
5. Marie Krimpmann (Nottuln ) auf Becks Gold 15.40
5. Lara Möllerbernd (Münster ) auf Cäpt'n Sharky 15.40
5. Clara Grosse Beckmann (Münster ) auf Feine Dame 59 15.40
5. Tim Scheunemann (Senden ) auf Rial B 15.40

Alle Ergebnisse unter: http://www.kk-cup.de

 

Sven Kalkowski (KAS)

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K+K Cup in der Halle Münsterland eröffnet das Reitsportjahr 2019

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Vom 9. - 13. Januar ist Münster der Anziehungspunkt schlechthin für Fans von Pferd und Sport. Vielfalt, Spitzensport, Zucht, Show und die großartige „Bauernolympiade“ sind Kernbestandteile des traditionsreichsten deutschen Hallenturnieres. In bewährter Tradition bestimmt der Westfalentag am Mittwoch den Auftakt des ereignisreichen Wochenendes. Das erste Highlight des Turnieres wartet bereits am Abend, bei dem Züchter- und Sportlerherzen berührt werden: die einzigartige Hengst-Gala mit der Crème de la Crème – unter anderem mit Körungssiegern sowie Bundeschampionats- und Weltmeisterschaftsteilnehmern.

 Vor großer Bühne präsentieren Hengstationen aus dem In- und Ausland vielversprechende

Talente und Vererber aus spring- und dressurbetonter Linie. Zum 83. Mal kämpfen am „Tag der Raiffeisen-Märkte“, dem Veranstaltungsdonnerstag, die Reit- und Fahrvereine der Region bei der legendären Bauernolympiade, auch Karl-Gessmann-Gedächtnispreis genannt, um die Wanderstandarte der Stadt Münster. Drei verschiedene Prüfungen sind für die Beurteilung ausschlaggebend: eine Dressurprüfung der Klasse A, eine Mannschaftsdressurkür und ein Mannschaftsspringen der Klasse A. Jährlich wird an Kür- Choreographien gefeilt und getüftelt, das Springtraining intensiviert und der Teamgeist gestärkt. Tribünen, die bis zum letzten Platz gefüllt sind, zeigen die Anerkennung für den Fleiß der Nachwuchstalente und Routiniers der Region.

 Am Veranstaltungsfreitag steht u. a. das  Gespannfahren auf dem Programm. In zwei Umläufen jagen Pony-Zweispänner und Pony-Vierspänner zum Sieg im kombinierten Hindernissfahren der Klasse S.. Springsportlich bietet der Freitag ein erstes Glanzlicht – im Rahmen des DERBY Pferdefutter Preis steht die erste Qualifikation zum Großen K+K Preis von Münster an.

 Am Samstag geht es in die „Jagd um Punkte“ und zwar mit einer Kostümwertung. Hier gilt es nicht nur sportliche Leistungen, sondern auch kreative und fantasievolle Ideen umzusetzen.Präsentiert von Wecker Druckluft wurde dieser Wettbewerb vor zwei Jahren erstmalig ausgetragen und fand große Begeisterung. Auch in diesem Jahr dürfen sich die Zuschauer auf kreative Kostüme und spannende Runden freuen.

Die Dressur spielt eine tragende Rolle im Konzept des K+K Cup und markiert gleich zum Jahresbeginn ein echtes Glanzlicht im deutschen Dressursport. Mit den LVM Dressurchampionaten und dem Finale des LVM-Youngster Championats setzt der Landwirtschaftliche Versicherungsverein Münster seit Jahren ein deutliches Zeichen für nachhaltige Sportförderung in Westfalen. Die LVM-Youngster Championate schaffen eine ideale Plattform, um den Nachwuchssport mit talentierten Pferden zu fördern und Talente zu entdecken. Acht Qualifikationen im westfälischen Raum, ausgeschrieben als Dressurpferdeprüfungen der Kl. L für 5-jährige Pferde, führen zum Finale um das LVM-Youngster Championat im Rahmen des K+K Cup. Die großen klassischen Prüfungen wie der Grand Prix, Grand Prix Special und die

Grand Prix Kür integrieren sich dem LVM Dressurchampionat und locken ein starkes Starfeld nach Münster. Nicht zufällig sind Sportpromis wie Anabel Balkenhol, Helen Langehanenberg oder Hubertus Schmidt regelmäßig zu Gast beim K+K Cup.

Ein wesentlicher Baustein in der dressusportlichen Palette ist bereits 2017 durch den DERBY Dressage Cup hinzugekommen. Die Serie für Nachwuchsreiter U25 feiert im kommenden Jahr erneut sein Finale beim K+K Cup. Springsportlich werden mit dem Championat von Münster am Samstag und dem Großen K+K Preis am Sonntag Meilensteine gesetzt. Beide Prüfungen erfahren im kommenden Jahr eine deutliche Aufwertung: der japanische Automobilheresteller MITSUBISHI MOTORS teilt die Leidenschaft zum Reitsport und fördert seit Jahren das Angebot an Springprüfungen nationaler und internationaler Turniere. Ein großes Kompliment richtet MITSUBISHI MOTORS an das Traditionsturnier in Münster, denn für beide Springprüfungen stellt er Siegerfahrzeuge. Beide Prüfungen zählen auch für die MITSUBISHI MOTORS Masters League, das heißt also, es geht um die letzten „Tickets“ für das Finale der Serie in Dortmund im März 2018. Immense Bedeutung entfaltet die Nachwuchsförderung beim K+K Cup. Für die Springreiter-Generation U25 geht es in Münster um den AGRAVIS-Zukunftspreis, der nach dem Finale in Oldenburg beim AGRAVIS-Cup in eine neue Saison startet. Das Aufeinandertreffen von Spitzensport und einer pferdebegeisterten Region ergibt eine höchst unterhaltsame und einzigartige Mischung und ist ganz typisch für den K+K Cup in der Halle Münsterland und Bekannten zu nutzen.

Wer sich diesen ersten Höhepunkt im Reitsportjahr 2018 nicht entgehen lassen möchte, sollte sich jedoch schnell um Karten kümmern. Der K+K Cup erfreut sich einer immer weiter wachsenden Beliebtheit, die dafür sorgt, dass einige Veranstaltungsabschnitte regelmä0ig ausverkauft sind. Karten gibt es unter der Ticket-Hotline des Reiterverband Münster e.V., Tel.: 0170 / 404 668 und im Internet unter: www.kk-cup.de

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RL Südwest: FSV Frankfurt verliert knapp mit 1:2 gegen Saarbrücken

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Ende November und schon beginnt die Rückrunde in der Regionalliga Südwest.

Der FSV Frankfurt konnte sich, trotz einiger Schwierigkeiten und desolaten Ergebnissen, insoweit festigen, als dass sie über dem Schnitt stehen; also nicht auf einem möglichen Abstiegsplatz.

Für den Gegner aus Saarbrücken stehen höhere Ziele in der Planung und die wollen erreicht werden. Die Niederlage am 1. Spieltag gegen den FSV Frankfurt kam überraschend. Es galt Wiedergutmachung für die vielen mitgereisten Fans zu betreiben, welche ihre Mannschaft fast durchgängig lautstark unterstützten.

Kurz nach 14 Uhr begann das Spiel im kalten Rund, von welchem aus ein neblig trüber Tag zu sehen war. Entsprechend dieser Witterungsbedingungen und der Kälte entwickelte sich ein schwieriges Spiel zwischen beiden Mannschaften, welches vorwiegend im Mittelfeld stattfand und nur gelegentliche Torchancen mit sich brachte.

Die Frankfurter zeigten sich für ihre Verhältnisse solide und ließen kaum etwas zu, wenngleich Angriffsversuche nicht zwingend genug waren. Die Verteidigung der Gäste aus Saarbrücken sah indes nicht besonders sicher aus.

Häufig standen die Frankfurter sehr nah und manchmal zu nah an ihren Gegenspielern, was zu Freistößen führte. Einer davon, aus vielversprechender Position, landete aber in den armen des Torwarts.

Während die Gäste unzufriedener wurden und mit sich haderten war die erste Halbzeit schon fast vorbei. Doch ein Ballgewinn in der gegnerischen Hälfte ermöglichte es Sebastian Jacob den Ball wunderschön von halblinker Position im Strafraum ins lange Eck zu schießen. Da gab es keine Chancen für Aulbach im Tor der Frankfurter, der dem Ball nur hinterhersehen konnte.

Mit dem 0:1 ging es auch sehr pünktlich in die Pause.

Der FSV hatte sich für die zweite Halbzeit viel vorgenommen, denn der Favorit spielte nicht so überlegen wie erwartet. Es war aber ein eklatanter Ballverlust am Mittelkreis, den die Gäste in schneller Kontermanier mit wenigen Pässen und einem starken Abschluss zum zweiten Tor brachte. Erneut war es Sebastian Jacob, der Aulbach ein weiteres Mal ohne Chancen ließ.

Folgend zogen sich die Saarbrücker zurück und warteten auf weitere Kontergelegenheiten, um das Spiel zu entscheiden. In der 76. Minute wäre das auch beinahe gelungen. Die flache Hereingabe von rechts wurde jedoch aus kürzester Distanz über das Tor gesetzt.

Zwischendurch versuchten die Frankfurter ihr Bestes, doch scheiterten sie häufig an ihrer eigenen Abschlussschwäche. Beste Schussmöglichkeiten wurden (kilo)meterweit neben das Tor gesetzt. Aber es gab auch einmal Grund zum Jubeln. In der 66. Spielminute wurde der Anschlusstreffer zum 1:2 erzielt. Nach einem Eckball wurde der Ball aufs Tor geköpft, abgewehrt und der Nachschuss von Marco Koch aus ca. 5 Metern zappelte unhaltbar im Netz.

Bis zum Schluss blieb das Spiel eigentlich nur deswegen spannend, weil die Saarbrücker nicht mehr viel taten und auf Zeit spielten, während sich die Frankfurter abmühten den Ausgleich zu erzielen, doch häufig an ihren eigenen Schwächen, Abspielfehlern und anderen Unkonzentriertheiten scheiterten.

Letztlich war die Leistung gegen das Top Team aus Saarbrücken aber in Ordnung. Diese Mannschaft galt es nicht zu schlagen, auch wenn die Möglichkeit an diesem Tag da gewesen wäre. Es gibt andere Gegner in der eigenen Tabellennachbarschaft, gegen die Siege fast schon Pflicht sind, denn die Mannschaften, die noch hinter dem FSV sind, haben ihre Fühler bereits ausgestreckt.

Tore: 0:1 Jacob (40.), 0:2 Jacob (48.), 1:2 Koch (66.)

Zuschauer: 1.354

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