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RL Südwest: FSV Frankfurt verliert knapp mit 1:2 gegen Saarbrücken

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Ende November und schon beginnt die Rückrunde in der Regionalliga Südwest.

Der FSV Frankfurt konnte sich, trotz einiger Schwierigkeiten und desolaten Ergebnissen, insoweit festigen, als dass sie über dem Schnitt stehen; also nicht auf einem möglichen Abstiegsplatz.

Für den Gegner aus Saarbrücken stehen höhere Ziele in der Planung und die wollen erreicht werden. Die Niederlage am 1. Spieltag gegen den FSV Frankfurt kam überraschend. Es galt Wiedergutmachung für die vielen mitgereisten Fans zu betreiben, welche ihre Mannschaft fast durchgängig lautstark unterstützten.

Kurz nach 14 Uhr begann das Spiel im kalten Rund, von welchem aus ein neblig trüber Tag zu sehen war. Entsprechend dieser Witterungsbedingungen und der Kälte entwickelte sich ein schwieriges Spiel zwischen beiden Mannschaften, welches vorwiegend im Mittelfeld stattfand und nur gelegentliche Torchancen mit sich brachte.

Die Frankfurter zeigten sich für ihre Verhältnisse solide und ließen kaum etwas zu, wenngleich Angriffsversuche nicht zwingend genug waren. Die Verteidigung der Gäste aus Saarbrücken sah indes nicht besonders sicher aus.

Häufig standen die Frankfurter sehr nah und manchmal zu nah an ihren Gegenspielern, was zu Freistößen führte. Einer davon, aus vielversprechender Position, landete aber in den armen des Torwarts.

Während die Gäste unzufriedener wurden und mit sich haderten war die erste Halbzeit schon fast vorbei. Doch ein Ballgewinn in der gegnerischen Hälfte ermöglichte es Sebastian Jacob den Ball wunderschön von halblinker Position im Strafraum ins lange Eck zu schießen. Da gab es keine Chancen für Aulbach im Tor der Frankfurter, der dem Ball nur hinterhersehen konnte.

Mit dem 0:1 ging es auch sehr pünktlich in die Pause.

Der FSV hatte sich für die zweite Halbzeit viel vorgenommen, denn der Favorit spielte nicht so überlegen wie erwartet. Es war aber ein eklatanter Ballverlust am Mittelkreis, den die Gäste in schneller Kontermanier mit wenigen Pässen und einem starken Abschluss zum zweiten Tor brachte. Erneut war es Sebastian Jacob, der Aulbach ein weiteres Mal ohne Chancen ließ.

Folgend zogen sich die Saarbrücker zurück und warteten auf weitere Kontergelegenheiten, um das Spiel zu entscheiden. In der 76. Minute wäre das auch beinahe gelungen. Die flache Hereingabe von rechts wurde jedoch aus kürzester Distanz über das Tor gesetzt.

Zwischendurch versuchten die Frankfurter ihr Bestes, doch scheiterten sie häufig an ihrer eigenen Abschlussschwäche. Beste Schussmöglichkeiten wurden (kilo)meterweit neben das Tor gesetzt. Aber es gab auch einmal Grund zum Jubeln. In der 66. Spielminute wurde der Anschlusstreffer zum 1:2 erzielt. Nach einem Eckball wurde der Ball aufs Tor geköpft, abgewehrt und der Nachschuss von Marco Koch aus ca. 5 Metern zappelte unhaltbar im Netz.

Bis zum Schluss blieb das Spiel eigentlich nur deswegen spannend, weil die Saarbrücker nicht mehr viel taten und auf Zeit spielten, während sich die Frankfurter abmühten den Ausgleich zu erzielen, doch häufig an ihren eigenen Schwächen, Abspielfehlern und anderen Unkonzentriertheiten scheiterten.

Letztlich war die Leistung gegen das Top Team aus Saarbrücken aber in Ordnung. Diese Mannschaft galt es nicht zu schlagen, auch wenn die Möglichkeit an diesem Tag da gewesen wäre. Es gibt andere Gegner in der eigenen Tabellennachbarschaft, gegen die Siege fast schon Pflicht sind, denn die Mannschaften, die noch hinter dem FSV sind, haben ihre Fühler bereits ausgestreckt.

Tore: 0:1 Jacob (40.), 0:2 Jacob (48.), 1:2 Koch (66.)

Zuschauer: 1.354

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MSV Duisburg vs Borussia Mönchengladbach 3:1

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Die MSV-Frauen gewinnen das AFBL-Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Sonntag, 21. Oktober 2018, mit 3:1.

„Wir sind leider nicht so gut in das Spiel gekommen, wie wir uns das vorgenommen hatten“, erklärte MSV-Cheftrainer Thomas Gerstner nach der Partie. Zwar machten die Zebras vom Anstoß weg das Spiel - das erste Ausrufezeichen setzten aber die Gäste aus Mönchengladbach. Stürmerin Valentina Oppedisano köpfte die zu diesem Zeitpunkt überraschende Führung für die Borussia (8.).

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Nach dem Rückstand aus Sicht unserer Zebras drängte das Team auf den Ausgleichstreffer. Dicke Möglichkeiten durch Geldona Morina (16.) oder Lisa Makas (35.) blieben zunächst ungenutzt. Fünf Minuten vor der Pause erzielte die österreichische Nationalspielerin Makas das erlösende 1:1. Nur drei Zeigerumdrehungen später drehte Dörthe Hoppius mit ihrem dritten Saisontreffer in ZebraStreifen die Partie.

Im zweiten Durchgang dauerte es bis zur 59. Minute, ehe MSV-Angreiferin Hoppius nach feinem Zuspiel von Barbara Dunst, ihren Doppelpack schnürte. Doch Gladbach kam noch einmal zu einer Tormöglichkeit, die fast den Anschluss bedeutete. Vanessa Wahlens Schuss ging aber an Pfosten (67.). Auf der Gegenseite köpfte die Eingewechselte Emma Rolston das Leder ebenfalls ans Aluminium (86.).

„Drei Siege in Folge wollen wir natürlich nicht schlecht reden. Aber das war heute kein gutes Spiel von uns. Wir haben viele Tormöglichkeiten liegen gelassen und hätten höher gewinnen müssen“, bilanzierte der MSV-Coach.

Durch den Heimerfolg klettern die Zebras weiter in der Tabelle und stehen auf dem fünften Platz. Das nächste Ligamatch steigt bereits Mittwoch, 24. Oktober 2018. Dann ist das Team bei Bayer Leverkusen zu Gast. Anstoß ist um 19:30 Uhr.

MSV Duisburg – Borussia Mönchengladbach 3:1 (2:1)
MSV Duisburg: Kämper – Richter (69. Lange), Moore, O’Riordan, Radtke – Rybacki (56. Stoller) – Zielinski, Morina, Dunst, Makas – Hoppius (72. Rolston)
Tore: 0:1 Oppedisano (8.), 1:1 Makas (40.) 2:1 Hoppius (43.), 3:1 Hoppius (59.)
Schiedsrichterin: Anna-Lena Heidenreich

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Der erste Saisonsieg! MSV Frauen schlagen Bremen 3:0

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Die MSV-Frauen haben das AFBL-Heimspiel gegen Werder Breme am Sonntag, 30. September 2018, mit 3:0 gewonnen.

Vom Anstoß weg spielten die Zebras mit Zug auf das Tor der Bremerinnen. Das Offensivspiel zahlte sich bereits nach 13 Minuten aus. Yvonne Zielinski verwertete eine Hoppius-Flanke zum 1:0 und markierte den ersten MSV-Ligatreffer der neuen Spielzeit.

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Auch nach dem Führungstor erarbeitete sich das Team von Cheftrainer Thomas Gerstner weitere Chancen. Yvonne Zielinskis nächsten Abschluss parierte Werder-Keeperin Lena Pauels sicher. Ab der 36. Spielminute spielten unsere Zebras in Überzahl. Bremens Lina Hausicke stoppte unsere österreichische Nationalspielerin Lisa Makas mit einer Notbremse und sah dafür die Rote Karte.

Nach dem Seitenwechsel dauerte es bis zur 64. Minute bis zum ersten Torabschluss der Zebras – doch dieser saß. Lisa Makas ließ ein Zuspiel von Barbara Dunst mit der Brust abtropfen und haute das Leder ins lange Toreck – 2:0 für die MSV-Frauen.In der Nachspielzeit schlug Dörthe Hoppius das erste Mal in einem AFBL-Spiel in ZebraStreifen zu und markierte mit einem Kopfballtreffer den 3:0-Endstand, sehr zur Freude von MSV-Coach Thomas Gerstner.

„Das Ergebnis geht auch in der Höhe in Ordnung. Bereits vor der Roten Karte haben wir uns einige Tormöglichkeiten erspielt und dann in den richtigen Momenten zugeschlagen. Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung und dem Resultat heute“, bilanzierte der Cheftrainer.

Das nächste Ligamatch steigt für die MSV-Frauen nach der Länderspielpause am Sonntag, 14.Oktober 2018. Dann ist das Team beim SC Freiburg zu Gast. Anstoß ist um 14 Uhr.

MSV Duisburg – Werder Bremen 3:0 (1:0)

MSV Duisburg: Kämper – Richter, Moore, O’Riordan, Radtke – Rybacki (90.+1 Stoller) – Zielinski (90.+3 Ciesielska), Morina, Dunst, Makas - Hoppius

Tore: 1:0 Zielinski (13.), 2:0 Makas (64.), 3:0 Hoppius (90.+1)

Gelbe Karte: Scholz, König

Rote Karte: Hausicke wegen einer Notbremse.

Schiedsrichterin: Sandra Stolz

Zuschauer: 484

MSV Pressemeldung

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Punktgewinn beim 1:1 für den FSV Frankfurt beim Spiel gegen den SV Elversberg am 22.09.2018

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Vor dem Spiel konnte man keinen Favoriten ausmachen. Der FSV Frankfurt war nach zwei Siegen in Folge motiviert die kleine Serie fortzusetzen und Sieg Nummer drei zu erspielen. Doch der Gegner aus Elversberg wollte gewiss auch ein Wörtchen um die Punkte mitreden.

Einige Fans aus Elversberg, es werden ca. 40 gewesen sein, waren vor Ort, um ihre Mannschaft zu unterstützen. Sie eröffneten mit dem Anstoß auch die ersten Fangesänge, ehe sich die heimischen Fans ebenfalls meldeten.

Die ersten Minuten waren ein Abtasten zwischen beiden Mannschaften, bei dem sich die Gäste aus Elversberg dem Tor als erstes näherten. Die Abschlüsse waren jedoch noch sehr ausbaufähig. Aber auch die ersten Offensivaktionen des FSV waren verbesserungswürdig. Beide Mannschaften mussten noch in das Spiel finden.

Die erste größere Chance hatte Elversberg in der 24. Minute, doch Aulbach im Tor des FSV konnte den Ball zur Ecke abwehren, die in der Folge ungenutzt blieb.

Praktisch im Gegenzug hatte auch der FSV seine Chance nach einem Freistoß aus zentraler Position, aber der Kopfball von links war zu schwach und zu zentral auf den Torwart geköpft.

  1. Minute gelbe Karte FSV, Soultani, für das Wegschlagen des Balles nach einem vom Schiedsrichter gesehenen Foulspiel. Der Freistoß von rechts brachte für die Gäste jedoch nichts ein.

Zwischenzeitlich waren die Einblendungen der Zwischenergebnisse aus den anderen Stadien teilweise interessanter als das schwerfällige Spiel zwischen dem FSV Frankfurt und Elversberg.

Fast unerwartet fiel dann doch ein Tor. In der 39. Minute kam Patrick Huckle zu seiner Chance und zog aus gut 22 Metern ab. Der Ball war leicht abgefälscht und zappelte im Netz. 

  1. Minute: 1:0 Patrick Huckle

Nur wenige Momente später hätte der FSV sogar auf 2:0 erhöhen können, doch der Freistoß aus zentraler Position, ca. 25 Meter vor dem Tor, ging knapp links am Tor vorbei.

In der 45. Minute erhielt Marco Koch vom FSV noch die gelbe Karte für ein Foulspiel im Mittelfeld.

Mehr passierte nicht in der ersten Halbzeit. Zwar waren die Gäste die optisch aktivere Mannschaft, aber das Tor machte der FSV, wenngleich es ein wenig unerwartet und glücklich war.

Während die Elversberger schon geschlossen auf dem Platz standen und auf den Beginn der zweiten Halbzeit warteten, ließen sich Schiedsrichter und der FSV Frankfurt etwas Zeit.

Kaum begann die zweite Halbzeit bekamen die Gäste einen Freistoß von halblinker Seite aus ca. 18 Metern. Alles bereitete sich auf einen hohen Ball in den Strafraum vor, doch der Freistoß wurde direkt auf das Tor geschossen und war drin. Keine Chance für Aulbach im Tor des FSV.

  1. Minute: 1:1 durch Alban Meha

Die Gäste waren nun hellwach während die Spieler des FSV noch zum Teil mit den Gedanken in der Kabine zu sein schienen. Beinahe wäre den Gästen der Doppelschlag gelungen, doch zum Glück für den FSV war die Verteidigung zur Stelle.

Während sich die Gäste immer stärker präsentierten und das Spiel zu bestimmen schienen, tat sich der FSV schwer in diese zweite Halbzeit zu finden.

Den Gästen reichte das 1:1 nicht aus, sie zogen das Tempo etwas an und wurden spielbestimmender. Es gab eigentlich nur eine Richtung, in die das Spiel verlief, nämlich in Richtung des FSV Tores.

  1. Minute: Wechsel beim FSV Frankfurt für #11 Marco Koch kam #15 Robert Schick.
  2. Minute: Wechsel bei Elversberg für #10 Sinan Tekerci kam #22 Fernandez Suero.

Elversberg nahm wieder ein wenig das Tempo raus, ohne dabei die Überlegenheit zu verlieren. Zwar kam auch der FSV wieder in die Offensive, blieb dabei aber farblos.

  1. Minute: Wechsel beim FSV Frankfurt für #9 Arif Güclü kam #7 Ahmed Azaouagh. Auch Elversberg wechselte.

In der 74. Minute hatte der FSV eine Konterchance, nachdem die vorangegangene Ecke geklärt werden konnte. Leider zeigte sich die Abschlussschwäche wieder einmal, weshalb die Chance zur Führung vergeben wurde und der Schuss weit rechts am Tor vorbeiging.

In dieser Phase wurden die Frankfurter wieder mutiger und suchten selbst den Weg in die Offensive, was das Spiel interessanter machte.

  1. Minute: Gelbe Karte für #7 Ahmed Azaouagh (FSV Frankfurt)
  2. Minute: Wechsel beim FSV Frankfurt für #18 Vito Plut kam #14 Alexander Aschauer.
  3. Minute: Wechsel bei Elversberg für #30 J. Koffi kommt #19 Patryk Dragon.

Es passierte nicht mehr viel und so endete das Spiel mit dem 1:1 was für den FSV einen Punktgewinn bedeutet. Für Elversberg war es nach den Spielanteilen zu wenig.       

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